Echter Harzer Gebirgshonig & Michaelsteiner Klosterhonig

 

 


...sind etwas ganz Besonderes. Geprägt durch die raue und ursprüngliche Natur unseres Harzes, kommt er oft in Geschmacksnuancen daher, die dem"normalen" Honigliebhaber des flachen Landes oft noch unbekannt sind. Wir laden Sie ein, auch zu einem Honiggourmet zu werden ,-)

Gesammelt wird der Nektar für unseren köstlichen Honig durch unsere fleißigen Bienen in den Bergen & Tälern, Wiesen, Feldern & Wäldern im nordöstlichen Teil des Harzes, hauptsächlich im Bereich Kloster Michaelstein, Waldesruh, Bodetal und Rappodetalsperre. Mittendrin befindet sich unser kleiner Heimatort Hüttenrode.

 

Die konventionelle Landwirtschaft meiden wir konsequent.

 

Wenn die Bienen landwirtschaftliche Kulturen anfliegen, so stammen diese größtenteils vom Erlenhof, unserem Biobauern.

Dieser Nektar wird dann durch die Bienen gemischt mit allen anderen (Nektar-) Kostbarkeiten die um die Bienenstöcke blühen. So entstehen einmalige Köstlichkeiten.

 

Wir führen die Imkereitradition als 36. Klosterimker im Kloster Michaelstein fort. Der Honig der "Klosterbienen" darf auch einen besonderen Namen tragen "Michaelsteiner Klosterhonig".  Da im Kloster noch viele Kräuter zur Blüte kommen dürfen, weist der Michaelsteiner Klosterhonig neben den besonderen Geschmacksnoten des Harzer Gebirgshonigs, oft auch noch weitere seltene Geschmacktöne auf.

 

Bedingt durch das raue Klima, können unsere Bienen oft nicht "zur Arbeit" fliegen,  das sind mindestens 30% weniger Ausflüge als im flachen Land. Nektar wird von den meisten Pflanzen auch erst ab 15°C gespendet, unter dieser Temperatur (sofern die Bienen wetterbedingt überhaupt fliegen) sammeln die Bienen Pollen und Wasser für ihre Brut.

 

Durch die Bestäubung der Blüten sichern die Bienen so die Nahrungsgrundlage für viele ihrer Mitgeschöpfe und den Erhalt vieler Pflanzen in unserer rauen Harzer Heimat. Im Umfeld unserer Bienenstände findet man viele Vögel, Hornissen, Wildbienen (!), Kleinsäuger und jede Menge Samen.

 

Ein Bienenvolk sorgt im Schnitt für über 1 Milliarde (1.000.000.000) Samen und Früchte. Samen so groß wie ein Staubkorn oder größer als eine Kastanie. All dies bildet zuletzt auch Nahrungsgrundlage für Luchs, Uhu, Wildkatze, Schwarzstorch, Bussard, Milane, Eule, Insekten, Rehe und, und, und....

 

Da wir der Auffassung sind, das die Bienen die Überwinterung auch Honig brauchen (eine Überwinterung auf reinem Zucker wäre möglich!),  überwintern wir die Mädels möglichst auf viel eigenem Honig. Immerhin haben sie dafür hart gearbeitet und.... wenn  Honig ja so gesund ist, dann brauchen die Bienen diesen doch auch  unbedingt. Oder sind Sie da anderer Meinung ? ;-)

 

All dies -und noch viel mehr- macht unsere Honige so wertvoll.